Ein Wochenende voller sportlicher Herausforderungen und Gemeinschaft
Der Vereinsausflug des RSC Wolnzach vom 7. bis 9. Juni führte diesmal nach Südtirol in die Nähe von Eppan. Die zwölf Mitglieder erlebten ein Wochenende voller sportlicher Herausforderungen, beeindruckender Landschaften und geselliger Momente.
Ein besonders ambitioniertes Mitglied starte bereits einen Tag vorher mit dem Rennrad von Wolnzach zum Brenner und traf sich am nächsten Tag mit weiteren Vereinskollegen um gemeinsam ins Hotel zu radeln.
Für alle Mitreisenden stand am Freitagnachmittag vom Hotel aus eine entspannte Radtour nach Lana auf dem Programm. Die flachen 40 Kilometer boten den perfekten Rahmen, um bei Kaffee und Kuchen den Ausblick zu genießen und die ersten Eindrücke auszutauschen. Diese gemütliche Fahrt war eine ideale Einstimmung auf die kommenden Herausforderungen.
Der Samstag stellte die Teilnehmer vor eine große Herausforderung: Eine 100 Kilometer lange Rennradtour mit insgesamt 3000 Höhenmetern. Die zahlreichen, scheinbar endlosen Anstiege verlangten den Radlern einiges ab. Nach den ersten 15 flachen Kilometern zum Warmfahren musste ein Anstieg mit ca. 1000 Höhenmetern bewältigt werden. Die weitere Tour führte über gemäßigtere Anstiege mit tollem Ausblick in die Täler und Apfelplantagen. Eine wohlverdiente Pause zum Auffüllen der Wasserflaschen und Energietanken mit Kaffee und Apfelstrudel sowie einem atemberaubenden Blick in die Berge war einer der Höhepunkt der Tour. Leider setzte am Mendelpass leichter Regen ein, der den Blick von oben auf den Kalterer See trübte.
Ein Teil der Teilnehmer entschied sich stattdessen für eine Wanderung über Hocheppan zum Gasthof Lipp. Diese 10 Kilometer lange Strecke mit 700 Höhenmetern bot einen beeindruckenden Ausblick von Bozen bis Meran und eine willkommene Abwechslung.
Am Ende des Tages kamen alle Teilnehmer gesund und zufrieden zurück. Sie konnten auf einen erfolgreichen Tag mit vielen unvergesslichen Eindrücken zurückblicken.
Der Sonntag begann mit einer kurzen, einfachen Radtour, um die beanspruchten Muskeln noch einmal zu bewegen. Nach einer kleinen Pause machten sich die Teilnehmer wieder auf den Weg in ihre jeweiligen Heimatorte.
